
EXtending Reality in Interdisciplinary CoursEs
Ziel des Projekts XRISE ist die Realisierung einer innovativen, interdisziplinären Seminarreihe zum Einsatz von Extended Reality (XR) zur produktiven Verzahnung individueller Kompetenzen einer Expertise-heterogenen Studierendenschaft aus den Studiengängen Lehramt, Psychologie und Educational Technology. XRISE bedient nicht nur das Desiderat bzgl. bildungstechnologisch, lernpsychologisch und fachdidaktisch fundierter, praktisch erprobter XR-Lehr-Lernanwendungen, sondern dient auch als Modellprojekt zur Erprobung und Etablierung sinnhaften, nachhaltigen interdisziplinären Lehrens und Lernens an der Universität des Saarlandes. Die geplante Seminarreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen, welche den Studierenden unter größtmöglicher Mitgestaltung und thematischer Entscheidungsfreiheit verschiedene Kompetenzen zur kritischen Reflexion, Analyse, Nutzung und Gestaltung des Einsatzes von XR in Lehr-Lernsituationen sowie der wissenschaftlichen Evaluation des praktischen Einsatzes von XR-Anwendungen vermittelt. Der planmäßige Projektfortschritt, die Wirksamkeitsüberprüfung der Lehrveranstaltungen sowie die Passung der Seminarinhalte zu den Bedürfnissen der Studierenden werden durch verschiedene Evaluations- und Monitoring-Maßnahmen sichergestellt. Diverse Publikationen/Fortbildungen/Veranstaltungen und strategische Kooperationen generieren eine breite Sichtbarkeit, eine hohe Strahlkraft und eine nachhaltige Verwertung von Projekt- und Seminarergebnissen.
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Modelle und Algorithmen in der Cloud entwickeln
Simulation und Optimierung sind zentrale Bestandteile naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge. Klassische Vorlesungs- und Übungsformate nutzen noch nicht die heutigen Möglichkeiten, Anwendungen zu integrieren und zum Selbststudium zu animieren.Die Veranstaltungen "Methoden zur Planung und Steuerung der Transportlogistik" und "Modellgestützte Analyse und Optimierung" haben das gemeinsame Ziel, dass Studierende Fähigkeiten in der Simulation und Optimierung u. a. in logistischen Systemen entwickeln. Während der Fokus in der Informatik auf methodischen Aspekten liegt, liegt er in der Logistik auf anwendungsbezogenen Inhalten.Bei der bisherigen Durchführung der Lehrveranstaltungen wurde viel Zeit für die Einarbeitung in Software benötigt und die Kooperation der Veranstaltungen fehlte.Eine cloud-basierte Plattform für die niederschwellige didaktische und methodische Integration von JupyterNotebooks soll genutzt werden, damit Studierende und Lehrende interdisziplinär an realen Anwendungsfällen arbeiten können.Durch projektbezogenes Lernen in einer Fallstudie sowie durch interdisziplinäres Lernen mit der Kooperation zwischen den Disziplinen und mit Unternehmen werden die Studierenden optimal auf ihre berufliche Praxis vorbereitet.Um dieses Projekt umzusetzen, kooperieren das Institut für Transportlogistik (ITL) der Fakultät Maschinenbau, der Lehrstuhl Modellierung und Simulation (Informatik 4) der Fakultät Informatik und das Zentrum für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund.
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Als Fließtext oder Lauftext bezeichnet man im Schriftsatz gewöhnlichen mehrzeiligen Text, der aufgrund beschränkter Zeilenbreite innerhalb eines Absatzes mehrfach umbricht Vom Fließtext unterschieden wird besonders gegliederter oder gestalteter Text, wie etwa Verse in Zeilenform, Tabellen, Fußnoten oder Überschriften. Fließtext sowie Text in Zeilenform werden auch als Mengentext bezeichnet. Im Fließtextsatz „fließt“ der Text am Ende Zeile in die nächste. Der Zeilenumbruch ergibt sich aus der zur Verfügung stehenden Satzspiegelbreite und nicht aus inhaltlichen oder gestalterischen Gesichtspunkten. Bei Bedarf erfolgt eine Worttrennung am Zeilenende. Fließtext kann in Form von Blocksatz oder Flattersatz angeordnet werden. Unüblich ist hingegen die Verwendung von zentriertem Satz, die eher bei Text in Zeilenform Anwendung findet.
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